Freitag, 23. Dezember 2016

Rezension: A long way down

Titel: "A long way down"
Autor: Nick Hornby
Verlag: Knaur.
Seitenzahl: 389
Taschenbuch, 9,99€

Klappentext:
O Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der Talkmaster Martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten- und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen... 

Cover:
Das Cover ist sehr schlicht aber passend, die Leiter passt sehr gut zum Inhalt des Buches.

Meine Meinung:
Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Den ersten Teil fand ich noch echt gut, da die vier Vorgeschichte beschrieben werden und man die Charaktere kennenlernt. Den zweiten Teil fand ich schon nicht mehr so gut und den dritten Teil mochte ich dann leider gar nicht mehr. Manche Stellen waren viel zu übertrieben geschrieben und haben sich extrem gezogen und andere Stellen hingegen waren viel zu kurz. Ich fand den Großteil des Buches leider einfach nur langweilig.

Bewertung:
2,5/5 Sternen

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